Harz – Was kann man machen?

25. Mai 2018 0
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Viele Gäste fragen uns: Was kann man im Harz machen? Diese wichtige Frage möchten wir heute in unserem Hotelblog beantworten. Der Harz ist eine ebenso mystische wie idyllische Landschaft, die man am besten zu Fuß erkundet. Ganz gleich, ob Wanderer eher einen gemütlichen Spaziergang in der Natur oder eine anstrengende Bergtour bevorzugen, hier findet sich für jeden Geschmack die passende Route. Adrenalinjunkies kommen beim Mountainbiken, bei einer Fahrt auf einer der Sommerrodelbahnen oder einer Hängebrückentour auf Ihre Kosten. Eine herrliche Aussicht lässt sich von einem Baumwipfelpfad aus genießen sowie bei klarem Wetter vom höchsten Berg des Harzes aus, dem Brocken.

Was kann man im Harz machen? Die schönsten Aktivitäten

Wer im Harz wandern oder Ski fahren will, muss keine Sportskanone sein. Hier finden sich Strecken und Touren für jeden Geschmack – ganz gleich ob gemütlich oder mit viel Caracho den Berg hinunter.

Wandern und Mountainbiken

Der Harz gehört zu Norddeutschlands beliebtesten Wanderrevieren, wie das etwa 8.000 Kilometer umfassende Wegenetz bezeugt. Wahrscheinlich der bekannteste Wanderweg ist der ca. 100 Kilometer umfassende Harzer Hexenstieg, der von Osterode über den Brocken bis nach Thale, dem Standort des berühmten Hexentanzplatzes, verläuft. Im Westen führt der 60 Kilometer lange Försterstieg vorbei an den drei Talsperren, während im Osten der 75 Kilometer lange Selketalstieg den Wanderer durch eine faszinierende Landschaft geleitet. Unterwegs laden die typischen Harzer Bauden zur Rast ein. Wem dagegen eher Harz-Mountainbiking und Downhill verlockt, der findet im Oberharz ein anspruchsvolles Revier. Wer Abkühlung benötigt, nimmt einfach ein kühles Bad in einem der klaren Seen oder Talsperren.

Skifahren, Langlaufen und Rodeln

Die Wintersportsaison läuft im Harz zwischen Dezember und Februar. Zwar ist der Harz aufgrund seiner Eigenschaft als Mittelgebirge nicht schneesicher, doch vielerorts kommen Schneekanonen zum Einsatz. Beispielsweise in Braunlage, dem mit 14 Abfahrten über insgesamt 13 Kilometer Länge größten Skigebiet Norddeutschlands. Weitere Pisten für die Abfahrt befinden sich am Sonnenberg in Sankt Andreasberg, am Matthias-Schmidt-Berg sowie im Ski-Alpinum in Schulenberg. Kleinere Skianlagen gibt es in den Ortschaften Altenau, Clausthal-Zellerfeld, Torfhaus und Hahnenklee. Wer die winterliche Berglandschaft bei einem Langlauf entdecken möchte, findet Loipen um Altenau, Sankt Andreasberg, Clausthal-Zellerfeld, Schulenberg, Torfhaus sowie Wildemann herum. Natürlich weist jedes der genannten Wintersportregionen auch spezielle Rodelstrecken aus.

Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Harz

Nicht nur bei Regen verlocken außerdem zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu einem Besuch.

Romantische Fachwerkstädtchen

Die Städte im Harzen weisen allesamt eine typische Besonderheit auf: Sie sind heute noch von einer Fachwerkarchitektur geprägt. In Wernigerode etwa finden sich zahlreiche dieser historischen Häuser, die liebevoll restauriert wurden. Die Welterbestadt Quedlinburg begeistert ihre Besucher mit etwa 2000 gut erhaltenen Fachwerkhäusern aus acht Jahrhunderten sowie zahlreichen anderen Baudenkmälern.

Schlösser und Burgen

Überhaupt gibt es im Harz viele Baudenkmäler zu entdecken, darunter bemerkenswerte Schlösser und Burgen wie beispielsweise die sich hoch über dem Selketal aufrichtende Burg Falkenstein. Die im 12. Jahrhundert errichtete Burg beherbergt zudem ein Burgmuseum, in dem sich die Besucher über das Leben der mittelalterlichen Burgbewohner genauer informieren können. Auch Schloss Wernigerode, die Burgruine Hohenstein und andere sind einen Abstecher wert. Besonderes Augenmerk verdient die aus dem 11. Jahrhundert stammende Kaiserpfalz Goslar, die zu bestimmten Terminen im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann.

Höhlen und ehemalige Bergwerke

Der Harz war einst ein Bergbaugebiet, wovon heute noch zahlreiche stillgelegte Bergwerke zeugen. Das Erzbergwerk Rammelsberg war beispielsweise über 1000 Jahre in Betrieb und kann heute noch besichtigt werden – ebenso wie zahlreiche andere Schaubergwerke und Stollen, die heute zum Teil auch ein Museum angeschlossen haben. Unter Tage gehen Besucher auch in die spektakulären Höhlen und Tropfsteinhöhlen, die einen faszinierenden Einblick in das Innere der Berglandschaft ermöglichen.

An der Rezeption unseres Hotels verraten wir Ihnen gerne noch weitere Tipps, was man im Harz alles machen kann!

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